Love & Diversity
11.–12.12.2026

MusikTheaterPerformance

Eine Musiktheater-Performance für kleines Ensemble von Manos Tsangaris, bei der das Publikum eingeladen ist, sich auf Unbekanntes einzulassen und Verwinkeltes zu entdecken.

Eine Frau hält eine Geige vor ihrem Gesicht
Manos Tsangaris, Love & Diversity, Hong Kong Arts Centre, 2018
Foto: Pattor Chan
  • Standorte:Hanseatenweg, Studio, Hanseatenweg, Studiofoyer
  • Datum:11.–12.12.2026
  • Preis:7,50 EUR (Ermäßigt: 5 EUR)
  • Sprachen: Deutsch
  • Termin speichern
  • 11.12. 19 Uhr
    € 7,50/5

    12.12. 19 Uhr
    € 7,50/5

    Mit:
    Nurit Stark, Violine
    Phoebe Bognar, Flöte
    Ken Thomson, Klarinette
    James Morley, Cello
    Malin Grass, Viola
    Emil Holström, Spielzeugklavier
    Adam Goodwin, Kontrabass
    Charlie Casanova, Schauspielerin

„Es gibt ein paar merkwürdige Situationen, in die man im städtischen Leben geraten kann, besonders wenn man sich auf Verabredungen einlässt.
In diesem Fall ist zunächst nur bekannt, dass es um Musiktheater geht und es in einer Bar beginnt...
Im Titel werden menschliche Gefühle und Tatsachen angesprochen.
Lassen wir uns doch überraschen!
Risiken und Nebenwirkungen sind überschaubar…“

Manos Tsangaris, Komponist

Love & Diversity ist eine räumlich inszenierte Musiktheaterminiatur des Komponisten Manos Tsangaris, bei der das Publikum eingeladen ist, sich im Gebäude der Akademie der Künste am Hanseatenweg zu bewegen und auf Unbekanntes wie die Liebe einzulassen. 2012 in Thessaloniki uraufgeführt, wurde sie seitdem mehrfach international präsentiert und wird für den Hanseatenweg mit einem für diesen Anlass zusammengestellten Ensemble neu inszeniert.

Das Werk gehört in die vielgestaltige Gattung des Musiktheaters, das Tsangaris als besonderes Erlebnis für Augen und Ohren fast bis zu seiner Auflösung weiterentwickelt hat. Überraschung, Absurditäten, das Verkehren von Realität und Humor entstehen aus pointiert entwickelten szenischen Begegnungen. Das Publikum findet sich nicht selten alleine gegenüber diesen kleinen Szenen wieder.

Die Aufführung würdigt das Schaffen des Komponisten und Präsidenten der Akademie der Künste Manos Tsangaris anlässlich seines 70sten Geburtstags.