MaerzMusik
Meredith Monk in Concert
21.3.2026, 19 Uhr

Konzert

Das Konzert präsentiert Werke aus Meredith Monks über sechs Jahrzehnte währendem künstlerischen Schaffen und stellt ihre Innovationskraft ebenso wie ihre beeindruckende Stimmkunst, die die unendlichen Möglichkeiten der menschlichen Stimme auslotet, in den Vordergrund.

Mit Meredith Monk, Katie Geissinger und Allison Sniffin

  • Standort:Haus der Berliner Festspiele
  • RollstuhlgerechtAufzugGenderneutrale Toilette
  • Datum:21.3.2026
  • Uhrzeit:19 Uhr
  • Preis:29 EUR (Ermäßigt: 19 EUR)
  • Kooperation(en):Berliner Festspiele / MaerzMusik
  • Sprachen: Englisch
  • Termin speichern
  • Dauer: ca. 1 h 15 min (ohne Pause)

Tickets:
Drei Personen singen mit geschlossenen Augen. Die Lichtstimmung ist düster.
Meredith Monk, Katie Geissinger, Allison Sniffin
© John Edward Mason

Meredith Monk, die in der Akademie der Künste mit dem diesjährigen Großen Kunstpreis Berlin ausgezeichnet wurde, gilt als „Magierin der Stimme“ und „eine der coolsten Komponist*innen der USA“. Das Konzert präsentiert Werke aus Monks über sechs Jahrzehnte währendem künstlerischen Schaffen und stellt ihre Innovationskraft ebenso wie ihre beeindruckende Stimmkunst, die die unendlichen Möglichkeiten der menschlichen Stimme auslotet, in den Vordergrund.

„Zusammenarbeit, Verbundenheit und Mitmenschlichkeit“ – diese Qualitäten bilden das gedankliche Zentrum von Meredith Monks Konzert: „als Gegenkraft zu den Werten, die derzeit so lautstark vertreten werden.“ Zusammen mit ihren Co-Performer*innen Katie Geissinger und Allison Sniffin präsentiert die vielseitige Künstlerin ausgewählte Stücke aus ihrem umfangreichen vokalen Werk, das sich von Solo-Stücken über Konzerte bis hin zu zeitgenössischen Opern erstreckt.

Monk gilt als Pionierin der erweiterten Gesangstechnik und der interdisziplinären Performancekunst. Sie war eine der zentralen Protagonist*innen in der New Yorker Downtown-Kunstszene der 1960er- und 1970er-Jahre und beeinflusste Komponist*innen, Sänger*innen und Künstler*innen wie Yoko Ono, Philip Glass, Kate Bush, Björk oder Rebecca Saunders. Die vielfältigen Facetten der menschlichen Stimme faszinierten Monk seit ihrem Studium. Aus diesem Antrieb entwickelte sie neue Zugänge und Perspektiven zu Gesang, Performancekunst, Film, ortsspezifischen Arbeiten und Musiktheater, die bis heute inspirieren.

Programm

Songs

Wa-lie-oh (aus Songs from the Hill, 1975/76)
Click Song #1 (aus Light Songs, 1988)
Hips Dance (aus Volcano Songs: Duets, 1993)
Gotham Lullaby (1975)
Choosing Companions (aus ATLAS: an opera in three parts, 1991)
Cellular Songs (Auswahl, 2018)
Scared Song (1986)
Prayer I (aus The Politics of Quiet, 1996)
Simple Sorrow (2020)
Panda Chant I (aus The Games, 1984)
Memory Song (aus The Games, 1984) 
masks (aus mercy, 2001)
Happy Woman (aus Cellular Songs, 2018)

Besetzung

Meredith Monk – Stimme, Keyboard
Katie Geissinger – Stimme
Allison Sniffin – Stimme, Violine, Keyboard
Joe Levasseur – Lichtdesign
Eli Walker – Sounddesign
threeASFOUR – Kostüme

In Kooperation mit