Das Verlangen nach Form – O Desejo da Forma
Neoconcretismo und zeitgenössische Kunst aus Brasilien
3.9. – 7.11.2010
Standort: Hanseatenweg, Hallen - Datum:
3.9. – 7.11.2010 - Uhrzeit:
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Die Ausstellung spiegelt die Bedeutung des Neoconcretismo für die Entstehung einer spezifisch brasilianischen Kunst der Moderne wider. Sie verspricht nichts Geringeres als die Entdeckung einer ungemein lebendigen Kunstszene, deren spezifisches Merkmale die Unabhängigkeit von Vorbildern und die Entstehung von Originalität aus dem Synkretismus der brasilianischen Kultur sind.
Werke von Hélio Oiticica, Lygia Clark, Lygia Pape, Ivan Serpa, Aluísio Carvão, Amilcar de Castro sowie Lucio Costa, Oscar Niemeyer und Roberto Burle Marx u.a. zeigen den Aufbruch des "Verlangens nach Form“, der zu bleibenden Leistungen auf den Gebieten der bildenden Kunst, der Architektur und Städteplanung und des Designs führte. Dieser Schwerpunkt wird ergänzt durch installative und filmische Arbeiten von Iole de Freitas, Carlos Bevilacqua, Carla Guagliardi, Waltercio Caldas, Cao Guimarães und Pablo Lobato, die Positionen des Neoconcretismo teils aufgenommen und weitergeführt, teils auf neue Ziele und Interessen hin geöffnet haben.
Referenten aus Brasilien und Europa, Dokumentar- und Künstlerfilme sowie Filme des Cinema Novo und Cinema Marginal helfen, diese Zusammenhänge zu erkennen und zu würdigen. Ein umfangreicher Katalog mit zum Teil bislang unveröffentlichten Dokumenten begleitet die Ausstellung.
Beiprogramm, auch mit Werkstätten für Kinder, auf den Sonderseiten der Ausstellung: www.adk.de/brasilien
Werke von Hélio Oiticica, Lygia Clark, Lygia Pape, Ivan Serpa, Aluísio Carvão, Amilcar de Castro sowie Lucio Costa, Oscar Niemeyer und Roberto Burle Marx u.a. zeigen den Aufbruch des "Verlangens nach Form“, der zu bleibenden Leistungen auf den Gebieten der bildenden Kunst, der Architektur und Städteplanung und des Designs führte. Dieser Schwerpunkt wird ergänzt durch installative und filmische Arbeiten von Iole de Freitas, Carlos Bevilacqua, Carla Guagliardi, Waltercio Caldas, Cao Guimarães und Pablo Lobato, die Positionen des Neoconcretismo teils aufgenommen und weitergeführt, teils auf neue Ziele und Interessen hin geöffnet haben.
Referenten aus Brasilien und Europa, Dokumentar- und Künstlerfilme sowie Filme des Cinema Novo und Cinema Marginal helfen, diese Zusammenhänge zu erkennen und zu würdigen. Ein umfangreicher Katalog mit zum Teil bislang unveröffentlichten Dokumenten begleitet die Ausstellung.
Beiprogramm, auch mit Werkstätten für Kinder, auf den Sonderseiten der Ausstellung: www.adk.de/brasilien
Ausstellung
dienstags bis sonntags 11-20 Uhr, € 6 / 4
Am 1. Sonntag im Monat Eintritt frei
Führungen mittwochs 18 Uhr, sonntags 11 Uhr mit Ausstellungsticket
www.adk.de/brasilien