Acht Berliner Autor*innen erhalten in diesem Jahr das Alfred-Döblin-Stipendium 2026:
Hieu Hoang, Stefan Hornbach, Heike Andra Joeckle, Anna Kücking, Markus Liske, Tia Morgen, Valeska Marina Stach und Tim Staffel.
Acht Berliner Autor*innen erhalten in diesem Jahr das Alfred-Döblin-Stipendium 2026:
Hieu Hoang, Stefan Hornbach, Heike Andra Joeckle, Anna Kücking, Markus Liske, Tia Morgen, Valeska Marina Stach und Tim Staffel.
Das Stipendium ist mit einem Aufenthalt in dem 1985 von Günter Grass dem Land Berlin gestifteten Alfred-Döblin-Haus in Wewelsfleth (Schleswig-Holstein) verbunden. Die Stipendien stellt die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt der Stiftung Alfred-Döblin-Preis zur Verfügung.
Mit dem Alfred-Döblin-Stipendium werden Berliner Schriftsteller*innen gefördert, die sich bereits durch Veröffentlichungen ausgewiesen haben oder die in Arbeitsproben eine literarische Befähigung erkennen lassen. Die ausgewählten Stipendiat*innen werden mit jeweils 6.000 Euro unterstützt.
Der Jury, die über 94 Anträge zu beraten hatte, gehörten Chantal Fleur-Sandjon (Autorin und Lektorin), Klaus-Jürgen Liedtke (Autor und Übersetzer) und Nathalie Mälzer (Sekretär der Sektion Literatur, Akademie der Künste) an.
Die Stiftung Alfred-Döblin-Preis vergibt seit 1985 Aufenthaltsstipendien im Alfred-Döblin-Haus in Wewelsfleth. Die Akademie der Künste, deren Präsident Günter Grass von 1983 bis 1986 gewesen ist, betreut die Stipendiat*innen und bewirtschaftet das Alfred-Döblin-Haus.
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