Aya Michèle Zaghdoudi
Aya Michèle Zaghdoudi
© Sasha Ilushina

Aya Michèle Zaghdoudi

SektionDarstellende Kunst

Die O. E. Hasse-Stiftung vergibt den O. E. Hasse-Preis 2026 an Aya Michèle Zaghdoudi, Studierende des 3. Studienjahrs der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch.

Aya Michèle Zaghdoudi, geboren 2002 in Cottbus, ging dort bis zur mittleren Reife zur Schule und machte ihr Abitur nach dem Umzug nach Berlin am Rosa-Luxemburg-Gymnasium. Seit 2023 studiert sie Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Sie war u. a. in den Hochschulproduktionen von Baby hat nichts gemacht von Georges Feydeau, Regie Matthias Moosbach, und von Anatol von Arthur Schnitzler, Regie Magarete Schuler, zu sehen und gehört seit der Spielzeit 2025/26 dem Schauspielstudio der Hochschule am Deutschen Nationaltheater Weimar an, wo sie in Stella von Johann Wolfgang Goethe, Regie Patricija Katica Bronić, und in Jaz Woodcock-Stewart’s Inszenierung von Gullivers Reisen nach Jonathan Swift auf der Bühne stand.

„Vor allem im Feydeau hat Aya Michèle Zaghdoudi die Freude an der Überhöhung und das Feeling für die Größe der zu spielenden Figur gelernt […] auch: ihre Vorsätze neu abzuwägen, Umwege zu gehen, um sich in ihre Figuren einzuleben, ihre Eisen zu schmieden […]“ (Klaus Völker für die Jury).