Walter Benjamin entwirft Bilder seiner Großstadtkindheit mit der Einsicht »in die notwendige gesellschaftliche Unwiederbringlichkeit des Vergangenen«. In Vitrinen und einem Computerterminal sind ein Pharus-Plan mit den wichtigsten Orten, Fotos und biografische Dokumente zu sehen, ferner Manuskripte, die den Weg von der »Berliner Chronik« zur »Berliner Kindheit« nachzeichnen: Berlin als Ort zum Schreiben, als literarisches Thema und als Schicksal.
In Zusammenarbeit mit der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur
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Vitrinenpräsentation vor dem Lesesaal, täglich 10 – 22 Uhr. Eintritt frei