In seinem Buch Ich bin ein Magnet für alle Verrückten geht Peter von Becker dem Mythos Albert Einsteins nach. Erstmals veröffentlicht er das späte Einstein-Tagebuch im Wortlaut.
Aufbruch – Weitergabe. Wigman, Jooss, Palucca Lesung aus Tagebüchern und Schriften von Mary Wigman
Akademie-Mitglieder erinnern an den Aufbruch des künstlerischen Tanzes zu einer freien, der klassischen gleichberechtigten Form, die den zeitgenössischen Tanz begründete.
Aufbruch – Weitergabe. Wigman, Jooss, Palucca Tanz und Demonstration
Die Choreografinnen Susanne Linke, Reinhild Hoffmann und Arila Siegert haben noch bei Mary Wigman, Kurt Jooss und Palucca studiert. Gemeinsam vergegenwärtigen sie sich die Essenz ihrer Schulen.
Literarischer Salon im Anna-Seghers-Museum Transit
Anlässlich des 125. Geburtstags von Anna Seghers lesen Mitglieder des Berliner Ensembles im ehemaligen Wohnzimmer der Schriftstellerin in Berlin-Adlershof Auszüge aus ihren Texten.
Für viele Autor*innen der jungen DDR, darunter Christa Wolf und Heiner Müller, war das vielschichtige Werk von Anna Seghers eine Quelle literarischer Inspiration.
Every Artist Must Take Sides – Resonanzen von Eslanda und Paul Robeson Führung für blinde, sehbehinderte und sehende Besucher*innen
Führung für blinde, sehbehinderte und sehende Besucher*innen zur Ausstellung, die sich dem Nachhall zweier Ausnahmepersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts widmet.
Welche Rolle spielten Tagebücher früher in der Literatur, wie werden sie heute in Romanen und Theaterstücken eingesetzt? Ein langer Abend über eine eigentümliche Gattung.
But Elsewhere Is Always Better – Werkschau Vivian Ostrovsky
Die Werkschau (1980–2025) stellt erstmals Vivian Ostrovskys einflussreiche Arbeit in ihrer ganzen Breite vor – als Filmemacherin und als Pionierin der Vermittlung eines feministischen Kinos seit den 1970er-Jahren.
But Elsewhere Is Always Better – Werkschau Vivian Ostrovsky
Die Werkschau (1980–2025) stellt erstmals Vivian Ostrovskys einflussreiche Arbeit in ihrer ganzen Breite vor – als Filmemacherin und als Pionierin der Vermittlung eines feministischen Kinos seit den 1970er-Jahren.
But Elsewhere Is Always Better – Werkschau Vivian Ostrovsky
Die Werkschau (1980–2025) stellt erstmals Vivian Ostrovskys einflussreiche Arbeit in ihrer ganzen Breite vor – als Filmemacherin und als Pionierin der Vermittlung eines feministischen Kinos seit den 1970er-Jahren.
But Elsewhere Is Always Better – Werkschau Vivian Ostrovsky
Die Werkschau (1980–2025) stellt erstmals Vivian Ostrovskys einflussreiche Arbeit in ihrer ganzen Breite vor – als Filmemacherin und als Pionierin der Vermittlung eines feministischen Kinos seit den 1970er-Jahren.
But Elsewhere Is Always Better – Werkschau Vivian Ostrovsky
Die Werkschau (1980–2025) stellt erstmals Vivian Ostrovskys einflussreiche Arbeit in ihrer ganzen Breite vor – als Filmemacherin und als Pionierin der Vermittlung eines feministischen Kinos seit den 1970er-Jahren.
Out of the Box – 75 Jahre Archiv der Akademie der Künste Führung für blinde, sehbehinderte und sehende Besucher*innen
Führungen für blinde, sehbehinderte und sehende Besucher*innen durch die Ausstellung, die zum 75. Jubiläum in 75 Geschichten von der Arbeit am Gedächtnis und der Entstehung künstlerischer Werke erzählt.
Als Treffpunkt für die internationale, zeitgenössische Poesie- und Musikszene Berlins bietet Vocations Künstler*innen eine Bühne, um musikalische und vokale Praktiken zu erkunden.
Die Ein-Mann-Expedition in unbekanntes Gebiet Subjektive Zwischenbemerkungen zu Carlfriedrich Claus
Ingo Schulze spricht mit Matthias Weichelt über den Künstler Carlfriedrich Claus, die Rolle der Künste in der DDR und die anhaltenden Debatten um ihre Bewertung und Bedeutung.
Alexander Horwath verknüpft in seinem Filmessay die Biografie des Schauspielers Henry Fonda in einer erzählerischen Doppelhelix mit der Geschichte und Politik der USA.
Wie sehr hat das Sich-Selbst-Befreien ihrer literarischen Figuren biografische Züge? Eine Annäherung an den Wandel von der behüteten Tochter zur eigenwilligen Schriftstellerin.
MEMORY, SPEAK! Über die Gegenwart und einige zukünftige Ereignisse
Erinnerungsprobleme? Probieren wir ein anderes Gedächtnistheater. Die Mobile Akademie Berlin präsentiert einen performativen Vorschlag für Erinnerungskultur in einer Migrationsgesellschaft.
Wie kann Kunst in Zeiten globaler Krisen Hoffnung geben? Das Symposium zur Ausstellung im Kunstmuseum Wolfsburg erkundet künstlerische Wege zu Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und neuen Utopien.
MEMORY, SPEAK! Über die Gegenwart und einige zukünftige Ereignisse
Erinnerungsprobleme? Probieren wir ein anderes Gedächtnistheater. Die Mobile Akademie Berlin präsentiert einen performativen Vorschlag für Erinnerungskultur in einer Migrationsgesellschaft.
MEMORY, SPEAK! Über die Gegenwart und einige zukünftige Ereignisse
Erinnerungsprobleme? Probieren wir ein anderes Gedächtnistheater. Die Mobile Akademie Berlin präsentiert einen performativen Vorschlag für Erinnerungskultur in einer Migrationsgesellschaft.