Heinrich-Mann-Preis

Der Heinrich-Mann-Preis für Essayistik wird jährlich aus Anlass des Geburtstages des Schriftstellers Heinrich Mann am 27. März verliehen. Er wurde erstmals 1953 als Literaturpreis durch die Akademie der Künste der DDR vergeben. Die Preistragenden werden durch eine unabhängige dreiköpfige Jury benannt, wobei in der Regel ein Jurymitglied Preisträger*in des Vorjahres ist.

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Preisverleihung 2026

Vier frauen und ein Mann stehen auf einer Bühne und lächeln, die Frau in der Mitte hält einen großen Blumenstrauß in den Händen
Heinrich-Mann-Preis 2026: Eva Menasse, Jurymitglied und Laudatorin, Anh-Linh Ngo, Vizepräsident der Akademie der Künste, Mithu M. Sanyal, Preisträgerin, Melika Foroutan, Schauspielerin (Lesung aus Texten von Heinrich Mann) und Mely Kiyak, Jurymitglied und Preisträgerin 2025 (v.l.n.r.)
© gezett

Der Heinrich-Mann-Preis 2026 wurde am 27. März in der Akademie der Künste am Pariser Platz an die Essayistin Mithu M. Sanyal verliehen. Der dreiköpfigen Jury gehörten Omri Boehm, Mely Kiyak und Eva Menasse an. Die Akademie würdigt mit dem Preis „eine der produktivsten und originellsten Essayist*innen ihrer Generation“, so die Jury.

Die Preisträger*innen

Alle Preisträger*innen seit 1953