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Archivgeschichte(n)

„Archive sind das letzte Glück dieser Erde“, wusste Heinrich Böll: „Eine Leidenschaft zur Ordnung ist hier am Werk; Träume von Karteikästen, Karten, Tabellen und der Drang, zu koordinieren“. Archive erwerben und zugänglich machen, war für fast dreißig Jahre die Aufgabe von Wolfgang Trautwein als Direktor des Archivs. In einer Matinee verabschiedet ihn die Akademie in den Ruhestand und begrüßt seine Nachfolgerin Birgit Jooss. Erinnert wird an die Geschichte des Archivs, erzählt wird vom Wegwerfen und Horten, von der Unersättlichkeit des kleinen Häwelmanns, von der Schenkung eines Überseekoffers und vom „Glück des Verschwindens“ (Joachim John).

Es sprechen Klaus Staeck und Erdmut Wizisla, Ulrich Matthes liest Texte von Archivgebern. Dagmar Manzel singt, begleitet von Tal Balshai, Lieder von Brecht, Eisler und Heymann.

"Die Akademie der Künste dankt Volker Kühn, und wir verneigen uns vor ihm und seinem Lebenswerk."

Wir trauern mit um Volker Kühn und erinnern uns an so vieles, womit er uns und die deutschen Öffentlichkeit beschenkt hat. Er steht uns vor Augen, wenn wir uns vorstellen, wie er – nach getaner Lebensarbeit – jetzt im Blauen Salon entspannt im Kreis der Kollegen sitzt und sich angeregt mit Neuss, Beltz und Hildebrandt, mit Tucholsky, Klabund, Hollaender, Heymann, Spoliansky und den vielen anderen austauscht. 

(Aus der Trauerrede von Dr. Wolfgang Trautwein)

"Aufbrüche in die Moderne"
20 Jahre vereinigtes Archiv der Akademie der Künste

Eine Bilanz des Archivs der Akademie der Künste, zwanzig Jahre nach der Vereinigung der Bestände aus Ost und West.

Die Publikation zeigt an Archivbeständen die Vielfalt künstlerischer und institutioneller Neuansätze im 20. Jahrhundert.

Archivdirektor Wolfgang Trautwein führt in das Buch ein und erläutert die Neugestaltung des Archivs nach der Vereinigung.

Biografische Aufbrüche ins Exil und die Rückkehr nach 1945 stehen im Zentrum der Lesung von Carmen Maja Antoni und Alexander Lang aus Briefen und Berichten von Walter Benjamin, Bruno Taut, Robert Gilbert, Caspar Neher, Werner Richard Heymann und Regine Lutz.

akademiefenster 2
Ein Freund, ein guter Freund. Der Komponist Werner Richard Heymann (1896–1961)

Katalog zur Ausstellung, 14.3.–2.4.2000
Mit Beiträgen von Volker Kühn und Wolfgang Trautwein, Texten von Werner Richard Heymann sowie Biografie und Werkverzeichnis

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